Zusammenfassung von B. Creme über das Buch "Die Wiederkunft Christi"

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ü2 Kapitel II

k2 Die Lehren des Christus und sein Werk im neuen Zeitalter

a3 Die Lehren des Christus

Der Meister D.K. hat für uns die Lehren des Christus beschrieben; wie wir sehen, sind es die gleichen, die wir im Innersten als Wahrheiten erkennen und annehmen: Richtige mitmenschliche Beziehungen sind die Grundlagen unseres Lebens, und um diese richtigen Beziehungen herzustellen, inkarnieren wir uns immer wieder. Der Christus wird ihre Notwendigkeit ständig von neuem betonen und zeigen, wie man sie verwirklicht.

Der erste Schritt zur Schaffung dieser rechten Beziehungen zu den Mitmenschen (weltweit) ist die Umwandlung unserer politischen, ökonomischen und sozialen Strukturen. Die geistige Krise, die die Menschheit jetzt erlebt, konzentriert sich auf diese drei Gebiete, und im Kern der ökonomischen Krise steht das Problem der Verteilung und Umverteilung. Gerechte zwischenmenschliche Beziehungen sind die nächste, gottbefohlene Aufgabe, die zu bewältigen ist. Richtige mitmenschliche Beziehungen mit unseren Brüdern und Schwestern in der Dritten Welt sind nicht möglich, solange wir in Überfluß und Verschwendung leben, während sie hungern und zu Millionen sterben.

Die Lösung liegt auf der Hand: Miteinander die Naturschätze und den Ertrag dieser reichen Erde zu teilen ist der wesentliche erste Schritt zur Gerechtigkeit untereinander. Der Christus wird das ganz klar sagen und die Menschheit dazu anspornen, in diesem Sinn zu handeln. Sein Ruf nach Teilen und Gerechtigkeit als dem einzigen Weg zu echtem Frieden (und damit zum Fortbestand der Menschheit und zur Rettung der Welt überhaupt) ist im wesentlichen die Aufforderung zur Schaffung gerechter Beziehungen unter den Menschen und zum Verzicht auf offenkundig falsche Beziehungen in der Welt von heute: auf Wettbewerb und Habgier auf individueller, nationaler und internationaler Ebene; Haß und Gewalt — weltweit und mächtig wie nie zuvor;

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Separatismus und Exklusivität, fanatische Verbohrtheit in die eigenen Vorstellungen, all die Bitterkeit, das Mißtrauen, die uns an den Rand der Selbstzerstörung gebracht haben.

Die Kraft seiner Energie der Liebe — das ‚Schwert der Trennung‘ — hat zu der Polarisierung geführt, die wir heute haben, und wird der Menschheit eindeutig klarmachen, welcher Weg in die Zukunft führt. Um ihn werden sich all diejenigen scharen, die auf der Seite der Gemeinsamkeit, der Liebe, der Gerechtigkeit und der Freiheit für den menschlichen Geist stehen. Auch wer für Aussonderung und Ausbeutung, für Wettbewerb und Habgier ist, wird eindeutig zu erkennen sein, und die Entscheidung wird für die Menschen auf der Hand liegen: entweder Liebe oder Haß, Teilen oder Bereicherung, Frieden oder Krieg, Leben oder Tod. Der Christus sagte (Botschaft Nr. 11 im Januar 1978): „Mein Herz sagt mir eure Antwort, eure Wahl, und ich bin froh.“ Unter dem Einfluß seiner Kraft der Liebe werden sich in jedem Land (wie es bereits geschieht) Leute zu Gruppen zusammenschließen und Gerechtigkeit, Frieden und einen gerechten Umgang miteinander fordern. Bald werden diese Gruppen zur größten und stärksten Kraft auf der Welt werden und damit die neue Epoche des Friedens und guten Willens herbeiführen.

Im Erkennen und Begreifen des Gesetzes der Wiedergeburt liegt der Schlüssel zu rechten menschlichen Beziehungen und die Lösung der Probleme der Menschheit. Darüber herrscht im Westen fast völlige Unkenntnis (wenn sich das jetzt auch ändert), während im Osten eine passive Anerkennung und falsche Auslegung zum Stillstand der eigenen Anstrengungen geführt hat. Der Christus wird uns die umfassende Bedeutung dieses Gesetzes für unsere lange Evolutionsreise zur Vervollkommnung klar vor Augen führen, und diese Lehre wird einer der Grundpfeiler der neuen Weltreligion sein.

Wo dieses Gesetz im Westen heute akzeptiert wird, gilt das Interesse fast ausschließlich der Aufdeckung vergangener Leben mit all den Verblendungen und Täuschungen, die dies mit sich bringt. Der Christus wird die tatsächliche Funktion des Gesetzes als den Vervollkommnungsprozeß der Seele durch die Inkarnationen aufzeigen. Es ist die Seele (in allen Formen), die sich inkarniert und allmählich ihre verschiedenen Träger so weit bringt, daß sie ihr eigenes Wesen in den drei Welten des menschlichen Lebens ausdrücken kann — auf der physischen, emotionalen und mentalen Ebene.

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Er wird die Beziehung zwischen dem Gesetz der Wiedergeburt und dem Gesetz von Ursache und Wirkung (im Osten das Gesetz des Karma genannt) verdeutlichen. Wenn die Menschheit einmal diesen Zusammenhang richtig begreift, wird ihr klar werden, wie notwendig es ist, bei allem Tun kein Leid zu verursachen. Seelen inkarnieren sich zyklisch in Gruppen, um untereinander und zu ihrem Ursprung rechte Beziehungen herzustellen. Man wird die Verantwortung und die Verpflichtungen, die sich aus diesem Umstand ergeben, verstehen lernen; und auf die dringende Notwendigkeit und die praktische Durchführung dieser richtigen zwischenmenschlichen Beziehungen wird immer wieder hingewiesen werden.

Der Christus kehrt heute gleichzeitig mit der Hierarchie der Meister, deren Oberhaupt er ist, in die sichtbare Welt zurück. Zum ersten Mal seit atlantischen Zeiten werden die Hierarchie der Meister und die Eingeweihten öffentlich in der Welt arbeiten, und wir werden wissen, wer sie sind.

Sie sind die Hüter der alten Mysterien, in denen der Schlüssel zum Evolutionsprozeß in Zahlen, Ritualen und Symbolen verborgen liegt, auch der Schlüssel zur Göttlichen Wissenschaft, die der Menschheit die Geheimnisse des Lebens erschließen und uns die Energien des Universums in die Hand geben wird. Diese uralten Mysterien werden geoffenbart, die Tatsache der Seele wird bewiesen und die zum Wesen des Menschen gehörende Unsterblichkeit erkannt werden.

Der esoterische Prozeß der Einweihung ist für Tausende von Eingeweihten heute eine bewußte Erfahrung. Im kommenden Zeitalter wird er für Millionen Menschen eine exoterische Erfahrung sein. Im Grunde ist die Einweihung einerseits die Folge und andererseits die Vorbedingung der Bewußtseinserweiterung; sie führt zur Verfeinerung des Wahrnehmungs- und Empfangsinstruments für höhere Werte und geistiges Verstehen. Durch diese Bewußtseinserweiterung erkennt der Eingeweihte Ebenen des göttlichen Seins und Bewußtseinszustände, die ihm vorher verschlossen waren. Diese Erfahrung erhöht seine Strahlungskraft und stattet ihn zu größerem Dienst an der Welt aus. Er wird zu einem Wissenden.

In diese Einweihungsmysterien wird der Christus einführen. Als Hierophant bei den ersten beiden Initiationen wird er die Menschheit in das Reich Gottes führen — in die Hierarchie, deren Haupt er ist.

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Durch diese Erfahrung werden die Menschen sich als die göttlichen Wesen begreifen lernen, die sie in Wirklichkeit sind.

Die meisten unter uns haben heute noch ein atlantisches Bewußtsein, d.h. sie sind auf der emotionalen Ebene polarisiert, die ihren normalen, alltäglichen Bewußtseinsrahmen bildet. Sie sind im Irrgarten der Täuschungen jener Ebene verloren — daraus resultieren das gegenwärtige Chaos und die Probleme unserer Welt. Um den Meister D.K. zu zitieren: „Der größte Dienst, den ein Mensch seinen Mitmenschen erweisen kann, liegt darin, sich selbst aus der Gefangenschaft jener (Emotional-) Ebene zu befreien, indem er ihre Energien mittels der Macht des inneren Christus steuert.“ Und weiter: „Im selben Augenblick, da die Herzen der Menschen aktiv werden, endet die emotionale Tätigkeit ihres Solarplexus.“ Nur durch das Herz hört der Mensch den Ruf des Christus. Durch diese Erweckung des Liebesaspektes kann der Christus alle erreichen und über sie die Welt verändern; damit befreit er uns gleichzeitig von unseren Irrtümern und Verblendungen, unserer Ignoranz und unseren Ängsten. Durch die erhöhte Lebendigkeit, die seine Energie mit sich bringt, wird er uns in das Licht und zu einer echten Manifestation unserer Göttlichkeit hinführen. (Juli 1982)

a3 Das Werk des Christus

Der Entschluß, zur Arbeit und ins Leben auf der physischen Ebene zurückzukehren, war ganz gewiß keine leichthin getroffene oder überhaupt leichte Entscheidung für den Christus. In Die Wiederkunft Christi sagt uns der Meister D.K. durch Alice Bailey, daß es neun Jahre dauerte — von Juni 1936 bis Juni 1945 — bis diese Entscheidung fiel. Die Hierarchie arbeitet immer noch in dem Zustand der Anspannung, den dieser plötzliche Entschluß auslöste, der im Eintritt des Christus in diese Welt am 19. Juli 1977 gipfelte.

Sein Entschluß wiederzukehren hatte tiefgreifende okkulte Auswirkungen. Eine der Folgen war, daß er — zum ersten Mal — das Recht bekam, das große Mantram oder Gebet, das als die Große Invokation bekannt ist, anzuwenden und es an die Menschheit weiterzugeben. Nicht ein Tag ist seit dem Juni 1945 vergangen, ohne daß er es angestimmt hat zum Wohl der Welt.

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Man hofft, daß eines Tages dieses Gebet oder diese Anrufung einmal das Gebet der Welt wird, von allen Völkern gesprochen als ein machtvoller Grundakkord der neuen Weltreligion, deren Einführung eine der Hauptaufgaben des Christus sein wird — sobald wir die Welt gerecht geordnet haben.

Seine Entscheidung führte auch dazu, daß er der Empfänger und Kanal bestimmter großer, göttlicher Energien wurde, die bei seiner Arbeit für die Menschheit während dieses neuen Zeitalters alles erhöhen und potenzieren werden, was er in Angriff nimmt. Der Geist des Friedens oder Gleichgewichts überschattet ihn in sehr ähnlicher Weise, wie er den Jünger Jesus in Palästina überschattet hatte. Unter Einbeziehung des Gesetzes von Aktion und Reaktion wird die Arbeit dieser kosmischen Wesenheit durch Maitreya eine Reaktion auf die chaotischen, von Gewaltsamkeit geprägten Zustände bewirken und eine Epoche des Friedens und der emotionalen Ruhe zum Ausgleich für den Haß und die Gewalttätigkeit von heute herbeiführen.

Er wurde in einer völlig neuen und kraftvollen Weise die Verkörperung der Energie, die wir das Christusprinzip oder das Christusbewußtsein nennen — die Energie der Evolution an sich. Von ihm in die Welt gestrahlt, hat diese Energie die Menschheit neu auf das spirituelle (nicht notwendigerweise religiöse) Leben hingelenkt und uns darauf vorbereitet, ihn zu erkennen, ihm zu folgen und zum Prinzip des Teilens Ja zu sagen. Heute reagieren Millionen auf diese mächtige Energie, und da sie uns für die geistige Basis des Lebens erweckt, ist damit bereits eine der Erscheinungsformen des Christus erfüllt — in den Herzen der Menschen.

Ein großes, kosmisches Wesen, der Avatar der Synthese, trat durch den Christus in unser Erdenleben ein. Er verkörpert die Energie des Willens, der Liebe und der Intelligenz, zusammen mit einer anderen Energie, für die wir noch keinen Namen haben. Diese Wesenheit kann nicht tiefer herabsteigen als bis zur mentalen Ebene, von da gießt sie ihre vierfache Energie durch den Christus und damit in die Welt. Gemeinsam mit dem Buddha, der die Energie der Weisheit von den kosmischen Ebenen einbringt, bilden diese großen Wesenheiten ein Dreieck, dessen Energien der Christus für uns kanalisiert. In Zukunft wird man den Christus als den Mittelpunkt in diesem Dreieck erkennen. Der Wille des Avatars der Synthese, die Liebe des Geistes des Friedens oder des Gleichgewichts und die Weisheit Buddhas werden — in Christus zentriert — die Welt umgestalten, und es geschieht bereits. Damit wird eines der großen Werke des Christus als Übermittler von Energien weiter fortgesetzt.

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„Ich komme, damit die Menschen leben können und dieses Leben reichhaltiger wird.“ Als der Spender der Wasser des Lebens, als ‚Wassermann‘ wird Maitreya eine seiner großen Aufgaben in der kommenden Zeit erfüllen, wie er es so deutlich in der Botschaft Nr. 42 formuliert hat:

„Oft schon habt ihr mich sagen hören, daß mein Kommen Wandel bedeutet.

Ganz besonders wird dieser Wandel sich zeigen im Herzen und im Denken der Menschen, denn meine Rückkehr zu euch ist ein Zeichen, daß die Menschen bereit sind, Neues Leben zu erhalten. Dieses Neue Leben für die Menschen bringe ich im Überfluß. Auf allen Ebenen wird dieses Leben ins Fließen kommen, die Herzen und die Seelen und die Körper der Menschen erreichen und sie näher an die eigentliche Lebensquelle bringen. Meine Aufgabe wird es sein, diese Wasser des Lebens durch euch hindurchzuleiten.

Ich bin der Wasserträger.

Ich bin das Schiff der Wahrheit.

Diese Wahrheit will ich euch enthüllen und euch erheben zu eurer wahren Natur.

Ich bin der Fluß.

Durch mich fließt der neue Strom gottgegebenen Lebens, und ihn leite ich zu euch weiter.

So gehen wir gemeinsam durch meinen Garten, riechen den Duft meiner Blumen und erfreuen uns der Nähe Gottes. Meine Freunde, dies sind keine Träume. All dies wird euer sein.

Mein Auftrag bürgt euch dafür.“

Seine Aufgabe ist es, diese Wasser des Lebens zu überbringen: als physisches Leben, das jede einzelne Zelle unseres Körpers nährt; als eine neue Lebendigkeit — als Liebe und Licht in unseren Herzen; als ein volleres, reicheres Leben — Liebe, Licht und Kraft im Inneren und über dem Haupt der Jünger des Christus — das sie zu besserer Zusammenarbeit mit dem Plan befähigt, der von Shamballa ausgeht.

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Als Hierophant bei den ersten beiden Initiationen wird es Maitreyas Aufgabe sein, den Großteil der Menschheit in das Königreich Gottes — in die Hierarchie — durch die Tore der Einweihung zu führen. Viele stehen jetzt an der Schwelle. Eine seiner wichtigsten Rollen wird die des „Ernährers der Kleinen“ sein. Wer sind diese „Kleinen“? Es sind alle, die durch die ersten beiden Einweihungen gegangen sind und zur Transfigurationserfahrung, der dritten Einweihung, bereit sind, der ersten Manifestation der wahren Göttlichkeit. Durch das Nähren, die Stimulation ihres geistigen Lebens, wird er sie, wie er uns oft in den Botschaften sagt, „zu den Füßen Gottes“, „vor den Thron“ führen, d.h. vor Sanat Kumara, den Herrn der Welt in Shamballa, den Hierophanten der dritten und folgenden Einweihungen.

Im Gegensatz zur üblichen Annahme der Christen, daß der Christus ausschließlich ihretwegen wiederkehrt, kommt er in Wahrheit als Weltlehrer für die gesamte Menschheit. Mit Hilfe seines Bruders, des Buddha, wird er Ost und West vereinen, und besonders die unterschiedliche Gottesverehrung im Osten und im Westen. Trotz der Lehre des Christus in Palästina, daß Gott im Inneren ist, sieht man ihn im allgemeinen im Westen als einen transzendenten Gott über und jenseits seiner Schöpfung, und von der Schöpfung im wesentlichen unerfahrbar, nur aus der Ferne zu verehren. Der Osten hingegen sieht Gott immanent im Menschen und der ganzen Schöpfung, „näher als Hand und Fuß, näher noch als der Atem“. Der Christus wird diese beiden Anschauungsformen in der neuen Weltreligion vereinen. Er ist der große Exponent und Ausdruck der Liebe, während der Buddha die Verkörperung der Weisheit ist. In der kommenden Zeit wird der Christus diese beiden göttlichen Energien verschmelzen und verbinden und den Ruf des Ostens und des Westens nach Hilfe und Führung beantworten. Er wird der wahre Weltlehrer sein, gekommen, um das neue Zeitalter der Synthese und Brüderlichkeit einzuleiten, das auf der Schaffung rechter menschlicher Beziehungen beruht.

Kein Avatar war je so für seine Aufgabe gerüstet, wie es der Christus jetzt ist. In sich selbst die Energien des Willens, der Liebe und der Weisheit vereinigend, vom Geist des Friedens und Gleichgewichts überschattet, unterstützt durch den Avatar der Synthese und den Buddha, und als Fokus der gesamten Energien der letzten 2000 Jahre des Fischezeitalters und der künftigen Potenzen des Wassermanns — ist er ein machtvoller Avatar, der seiner erschreckend großen Aufgabe gewachsen ist.

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Sie heißt: Chaos in Harmonie verwandeln, die Menschheit über ihre wahre Natur und ihr Schicksal aufklären und den Aufbau der neuen Kultur inspirieren und leiten. Er wird für die nächsten 2500 Jahre bei uns bleiben — das ganze Wassermannzeitalterhindurch. Da wir uns immer und immer wieder während dieser Epoche inkarnieren, werden wir den Christus, Maitreya, im Mittelpunkt unseres Erdenlebens finden.

Dann wird seine Arbeit für die Menschheit beendet sein, und nachdem er seinen Nachfolger geschult und vorbereitet hat, wird er zu einem höheren Werk auf dem Weg der höheren Evolution weitergehen. Sein Pfad, der ‚Pfad der absoluten Sohnschaft‘, wird ihn von dieser Erde fortführen, um — wie von H.P. Blavatsky vorhergesagt — als der kosmische Christus, der kosmische Maitreya, am Ende des letzten, des siebenten Weltzyklus, zurückzukehren (September 1982).

(Diese beiden Artikel sind eine Zusammenfassung der Lehren über dieses Thema, die uns der Meister D.K. in Die Wiederkunft Christi durch Alice A. Bailey übermittelte. Einen umfassenderen und detaillierteren Bericht über das künftige Werk und Leben des Christus findet der Leser im genannten Buch.)

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