Djwhal Khul ist meine Quelle

Djwhal Khul’s Texte sind für mich die geistig passensten, verständnisvollsten, aufregendsten, neugierigmachenden, tiefgründigsten Texte überhaupt.

Jedes Wort, jeder Satz trifft mich, ruft ein tiefes Echo hervor, führt mich in eine Sphäre, die mich wunschlos glücklich macht.

Ich möchte alles von Ihm lernen!

Ich möchte alles von Ihm ausarbeiten, kommentieren, als Referenz für alle anderen spirituellen Systeme verwenden!

Weihnachten 2013

arbeite aktiv voller Freude, Wissensdurst und Tatkraft und nicht leidend und schleppend!

Djwhal Khul ist Dein Freund und Meister!

Kashmirischer Shivaismus

Zu meiner Frage, wo die Lehren D.K.s zu sehen oder ihren Ursprung haben, habe ich eine Antwort gefunden:

Die Tradition des kashmirischen Shivaismus, vertreten durch Bettina Bäumer und Lilian Silburn.

Ich bin aber nicht Teil dieser Tradition, wie BB es ist, sondern erforsche es nur, vergleiche es mit D.K. und übernehme Übungen daraus.

Weitere Quellen: Südtamilische Siddhis

erfahre die Poesie dieser Heiligen!

Die Wirkung von D.K.s Lehren aus der Sicht B. Cremes

Bücher, etwa die von Alice Bailey oder die Agni Yoga Lehren, sind nicht einfach dazu da, über die abstrakten Bezüge und Strukturen zu belehren, die vielen Leuten ein Rätsel sind und die man sich so schwer merken kann (obwohl es wichtig ist, sie zu kennen). Meister D.K. versucht durch die Alice Bailey Lehren die Intuition zu wecken, er versucht, uns vor Augen zu führen, und damit unsere Intuition, unsere Aspiration, unsere idealistischen Fähigkeiten zu stimulieren, daß es über uns als Seelen Räume des Seins, des Wissens, des Gewahrseins gibt, von denen wir bisher noch keine Ahnung haben. Und danach streben wir.

Der Evolutionsprozeß wird durch die Aspiration nach höheren Ebenen des Gewahrseins erweckt. Wenn wir uns an verschiedentliche Augenblicke erhellender Erkenntnis erinnern, sehen wir, daß genau dies passierte. Wenn wir die Lektüre eines größeren Abschnitts aus einer der Arbeiten von D.K. beendet haben, sind wir von einem Gefühl der Erleuchtung erfüllt. Wir sind innerlich gewachsen. In einem sehr realem Sinne gibt es tatsächlich mehr Licht, denn die Welt hat sich erweitert, die Sicht auf den Kosmos ist weiter geworden. Wir beginnen, mehr Möglichkeiten im Kosmos und in uns selbst als Teil dieses Kosmos zu erkennen. Zu Anfang reihen wir, mit Hilfe des niederen Denkvermögens, all diese Dinge aneinander, durch reines Nachdenken. Doch gerade durch die Art und Weise, wie sie geschrieben sind, durch die Tatsache, daß D.K. über Dinge schreibt, die das niedere Denken nicht wirklich begreifen und leicht verstehen kann, erweckt er die Intuition. Der Weg der Seele, sich mitzuteilen, geht über die Intuition. Das erhellt, und plötzlich erkennen wir, was uns vorher nicht bewußt war.

Das Bewußtsein erweitert sich durch das Bestreben, zu dem zu gelangen, was über ihm steht. Aber wir sind natürlich träge. Es ist ein schwieriger Weg, und deshalb ist der Evolutionspfad langsam, lang und mühsam. Der Weg nach vorne ist der Weg des Verzichtes. Verzichten ist ein anderes Wort für Nichtverhaftetsein, für innere Unabhängigkeit, Gelassenheit. Maitreya gebraucht das Wort innere Gelassenheit (detachment). Es ist mir noch nicht aufgefallen, daß er das Wort ‘Verzicht’ gebraucht hätte, aber ‘Gelassenheit’ benützt er ständig. Es ist das gleiche. Der Pfad der Evolution ist der Pfad des Entsagung, ist der Pfad der inneren Unabhängigkeit.

Maitryas Mission, Band II, {mm2-360}

D.K. bittet

Schließlich möchte ich um eure Mithilfe bei zwei Dienstleistungen bitten, die für den Christus von großer Bedeutung sind, für Ihn, den alle Jünger, Eingeweihten und geistigen Menschen seit fast dreitausend Jahren geliebt haben, dem sie nachgefolgt sind und gedient haben. (Ich spreche hier von seinem Erscheinen als Sri Krishna und als ein anderer, der wenig bekannt war, aber in noch

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früheren Jahrhunderten ein großes Werk vollbracht hat). Eure Mitarbeit soll die Vorbereitung für die Wiederkunft Christi fördern helfen.

Erstens möchte ich euch bitten, die Invokation in jedem Land und in möglichst großer Anzahl zu verbreiten. Sie hat eine große Wirkkraft, und wenn sie von Menschen aller Glaubensbekenntnisse angewendet wird, kann sie einen Krieg verhüten helfen. Zweitens möchte ich euch bitten, für die größtmögliche Verbreitung meines Buches k Die Probleme der Menschheit /k zu sorgen. Die in diesem Buch dargebotenen Gedanken und Vorschläge bestärken die Bestrebungen all derer, die sich bereits mit diesen Problemen befassen, und außerdem machen sie die nicht Interessierten auf die Nöte und Erfordernisse aufmerksam. Dieser Dienst erfordert Opfer an Zeit und Geld. Auch die Hierarchie bedient sich normaler Mittel und Wege und braucht Geld, ja sogar Christus braucht finanzielle Mittel, um die notleidenden Menschen zu erreichen. Ich bitte um eure Unterstützung und erwarte eure Entscheidung.

Daß er, dem wir dienen, uns allen näher sei als je zuvor, daß die Herstellung rechter menschlicher Beziehungen gute Fortschritte machen möge, daß Licht und Liebe aus Shamballa und der Hierarchie herabströmen und sich über alle von euch, die ihr die Mitmenschen liebt, ergießen mögen, ist mein inniger Wunsch. In diesen Festtagen des Willens zum Guten sende ich euch meinen Segen. h *) /h

fn h *) /h Der Tibeter bat mich um folgende Klarstellung: Wenn er von Christus spricht, bezieht er sich auf dessen offiziellen Titel als Oberhaupt der Hierarchie. Christus wirkt und arbeitet für alle Menschen in gleicher Weise, ohne Rücksicht auf ihr Glaubensbekenntnis. Er gehört der christlichen Welt nicht in höherem Grade als den Buddhisten und Mohammedanern oder sonstigen Glaubensgemeinschaften. Niemand braucht der christlichen Kirche beizutreten, um mit Christus verbunden zu sein. Erforderlich sind: Nächstenliebe, disziplinierte Lebensweise, Anerkenntnis des Göttlichen in allen Konfessionen und Lebewesen, und das Bestreben, im täglichen Leben sich von der Liebe leiten zu lassen. A.A.B. /fn

Die schrittweisen Maßnahmen der Hierarchie für ihr Hervortreten in die äußere Welt

r August 1946

In Vorbereitung auf dieses erstaunliche und bald bevorstehende Ereignis (das Erscheinen der Hierarchie auf Erden) finden jetzt in der Hierarchie selbst gewisse Entwicklungen, Umstellungen und

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Anpassungen statt. Ich möchte hier darauf hinweisen, daß in Verbindung damit auch k die Externalisierung der Ashrams /k erfolgen wird, ein Vorgang, der versuchsweise bereits stattfindet. Die großen offiziellen Abteilungen, wie z.B. die für Belehrung und Schulung oder für in Entwicklung begriffene Zivilisationen werden vorerst nicht in Erscheinung treten; sie werden noch für eine lange Zeit im Bereich der Hierarchie bleiben und wirken. Der erste Schritt besteht darin, daß in der äußeren Welt Ashrams gebildet werden, die von bestimmten Meistern überwacht werden. Diese Ashrams werden in der Öffentlichkeit allgemeine Anerkennung finden und die Garantie dafür sein, daß die Hierarchie eine Tatsache ist, und daß die Mysterien wiederhergestellt werden. Falls sich diese Maßnahmen als erfolgreich erweisen, werden andere und wichtigere Externalisierungen folgen, vor allem das Wiederkommen Christi.

Blavatsky fügte die Bezüge ihrer Zeit hinzu – esoterisches Wissen ist von D.K.

H. P. Blavatsky

In Briefe der Meister der Weisheit (engl. 1925) steht, der Meister K.H. habe 1885 geschrieben, daß Die Geheimlehre, wenn sie fertig ist, das Werk von dreien, von Morya, H. P. Blavatsky und ihm sein werde. Sie sagen jedoch in Ihrem Buch, daß Die Geheimlehre Frau Blavatsky vom Meister D.K. diktiert wurde, wie das an bestimmten Stellen auch in Alice A. Baileys Büchern angedeutet wird. Das verwirrt einige Theosophen. Was ist richtig? (Oktober 1983)

Nach meiner Information (von meinem eigenen Meister) wurde der breite, allgemeine Umriß und thematische Umfang der Geheimlehre mündlich von den Meistern K.H. und Morya an Frau H. P. Blavatsky weitergegeben, während der Meister D.K. ihr das ganze Volumen esoterischen Wissens telepathisch übermittelte. Sie selbst fügte die Bezüge zwischen dem esoterischen Wissen und der exoterischen Wissenschaft ihrer Zeit hinzu. Es war tatsächlich eine Gruppenarbeit.

Maitreyas Mission, Band I, mm1-293

Das ist ja genau meine Aufgabe jetzt:

zeitliche Bezüge sind:

  • christliche Theologie
    • alle ‚meine‘ theologischen Bücher

  • Philosophie
    • Klassische Philosophie
    • Ken Wilber

  • Religionswissenschaft
    • Mircea Eliade
    • Uni Wien

  • Yogaphilosophie – traditionelle Lehre des Ostens
    • Veden
    • Upanishaden
    • Bhagavad Gita
    • Yogananda
    • Vivekananda
    • Sivananda
    • Satyananda Saraswati
    • Feuerstein

  • Universelles Leben
  • Ein Kurs in Wundern
  • Islam

  • Buddhismus

  • Magische Systeme
  • Sufis, persische ……

Djwhal Khul schreibt die Lehren Christi

Die Lehren des Christus und sein Werk im neuen Zeitalter

Die Lehren des Christus

Der Meister D.K. hat für uns die Lehren des Christus beschrieben; wie wir sehen, sind es die gleichen, die wir im Innersten als Wahrheiten erkennen und annehmen: Richtige mitmenschliche Beziehungen sind die Grundlagen unseres Lebens, und um diese richtigen Beziehungen herzustellen, inkarnieren wir uns immer wieder. Der Christus wird ihre Notwendigkeit ständig von neuem betonen und zeigen, wie man sie verwirklicht.

Der erste Schritt zur Schaffung dieser rechten Beziehungen zu den Mitmenschen (weltweit) ist die Umwandlung unserer politischen, ökonomischen und sozialen Strukturen. Die geistige Krise, die die Menschheit jetzt erlebt, konzentriert sich auf diese drei Gebiete, und im Kern der ökonomischen Krise steht das Problem der Verteilung und Umverteilung. Gerechte zwischenmenschliche Beziehungen sind die nächste, gottbefohlene Aufgabe, die zu bewältigen ist. Richtige mitmenschliche Beziehungen mit unseren Brüdern und Schwestern in der Dritten Welt sind nicht möglich, solange wir in Überfluß und Verschwendung leben, während sie hungern und zu Millionen sterben.

Maitreyas Mission, Band I, mm1-49

D.K. stellt alte okkulte Heilmethoden wieder her

Der unter dem Namen D.K. bekannte Meister beabsichtigt, durch Vermittlung seiner Schüler einige von den alten okkulten Heilmethoden wiederherzustellen und praktische Beweise zu liefern für:

a) die Rolle des ätherischen Körpers,

b) die Wirkung pranischer Kraft,

c) die Erschliessung des ätherischen Sehvermögens.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer, 03-760

Kontakt des Jüngers mit Ashram und Meister

Die Verschmelzung vom Bewußtsein des Meisters mit dem des Jüngers

Früher habe ich gesagt, daß das private Leben des Jüngers (nachdem er von einem Meister angenommen wurde) automatisch in drei Stadien zerfällt:

a. Das Stadium, in welchem das niedere, konkrete Denkvermögen und das höhere Denkvermögen auf solche Weise verbunden sind, daß das niedere Denkvermögen nicht nur seelenerleuchtet, sondern auch Eindrücken von der Geistigen Triade unterworfen ist.

b. Seine Beziehung zum Meister ist das nächste und manchmal das parallele Stadium und umschließt ein Zusammenbringen vom Bewußtsein des Meisters und seinem eigenen. Dies muß

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langsam entwickelt und bewußt erfaßt werden, und hat sehr interessante Folgen.

c. Später kommt das Stadium, in welchem des Jüngers Bewußtsein allmählich mit der Hierarchie als Ganzes in eine enge Verbindung gebracht wird. Es könnte beim näheren Erklären dieser etwas vagen Aussage erwähnt werden, daß der Jünger in die Hierarchie absorbiert wird und zu gleicher Zeit k assimiliert /k er auf eine neue und geheimnisvolle Weise gewisse vereinigte, hierarchische Eindrücke.

Der Jünger hat jetzt seine Annäherung zum Ashram gemacht, seine Fähigkeit zu dienen entwickelt und dadurch jede ashramische Energie, die er anzufassen und okkult einzuschliessen vermag, gezeigt. Langsam wird er sich drei vibrierender Eindrücke bewußt, die ein wenig verschieden, jedoch vom Strahl, den sie ausdrücken, getönt sind. Zuerst ist er der Schwingung seiner eigenen Seele gewahr, dann verzeichnet er die des Ashrams, die in den frühen Stadien durch Vermittlung einiger älterer Jünger für ihn konzentriert wird; endlich wird er sich der Schwingung des Meisters bewußt. Langsam lernt er, sie zu unterscheiden und als drei verschiedene Kanäle zu kennen, durch welche ihn die Energie erreichen kann. Auf der Mentalebene treten sie mit seinem Bewußtsein in Berührung; später entdeckt er, daß ein Kontakt mit ihnen erleichtert wird, sobald er sie bewußt auf ihrer angemessenen Ebene und durch das angemessene Zentrum verzeichnen kann. Natürlich braucht es Zeit, diese Fähigkeit zu entwickeln und (bis er durch die dritte Einweihung geht, in der große Umwandlungen stattfinden) wird von ihm erwartet, daß er „den Eindruck“ auf der Mentalebene „festhält“.

Offenbarende Abhandlungen zu Beginn dieses Jahrhunderts – meine Aufgabe!

D.K.s Lehren

Wir kommen jetzt zu einer ausführlichen Analyse der Regel XIII. Auf den vorausgehenden Seiten gab ich euch gewisse weite Prinzipien und Umriß einen neuen Aspekt der Arbeit, die ich für die Menschheit zu tun unternommen hatte – unter der Instruktion der Hierarchie. Die Lehre, die ich da gab, ist schwerverständlich; wenig davon kann bis jetzt der Mehrheit der Aspiranten dienlich sein, aber eine weite und allgemeine Idee kann Gestalt annehmen und den festen Hintergrund für spätere Lehren bilden. Ihr solltet euch daran erinnern, daß die Lehre, die ich herausgegeben habe, in ihrer Natur provisorisch ist, gerade wie die von H.P.B. unter meiner Anleitung gegebene Lehre vorbereitend war. Die von der Hierarchie geplanten Lehren, die dem Neuen Zeitalter, dem Wassermann-Zeitalter vorausgehen und es bestimmen sollen, zerfallen in drei Kategorien:

1. Vorbereitend, gegeben 1875-1890 … von H.P.B. niedergeschrieben.

2. Dazwischenliegend, gegeben 1919-1949 … von A.A.B. niedergeschrieben.

3. Offenbarend, nach 1975 hervorkommend … die in einem weltweiten Ausmaß über die Medien gegeben werden sollen.

Im nächsten Jahrhundert und zu Anfang des Jahrhunderts wird ein Eingeweihter erscheinen und diese Lehren weiterführen. Es wird unter dem gleichen „Gepräge“ geschehen, denn meine Aufgabe ist noch nicht vollendet. Diese Reihe überbrückender Abhandlungen zwischen dem materiellen Wissen des Menschen und der Wissenschaft der Eingeweihten dauert noch eine weitere Phase. Der Rest dieses Jahrhunderts, wie ich euch anderswo sagte (Schicksal und Aufgabe der Nationen) muß der Wiederherstellung des Schreines des menschlichen Lebens, der Rekonstruktion der Lebensform der Menschheit, der Neugründung der neuen Zivilisation auf dem Fundament der alten und dem Neuorganisieren der Strukturen des Weltdenkens, der Weltpolitik und der Neuverteilung der Hilfsquellen der Welt in Übereinstimmung mit dem göttlichen Zweck gewidmet werden. Nur dann wird es möglich sein die Offenbarung weiterzuführen.

Die Strahlen und die Einweihungen {18-255}