Ufos und Wiederkehr des Christus

Das UFO-Phänomen steht in direkter Beziehung zur Wiederkehr des Christus und dem Externalisieren, dem Sichtbarwerden der Arbeit der Hierarchie, und wir stehen tief in ihrer Schuld. Ihre Überwachung dieses Planeten ist vollkommen und energetisch von großem Nutzen für die Welt. In den Kornkreisen stellen die Raumbrüder insbesondere das „Gitter“ unseres erdmagnetischen Feldes auf der physischen Ebene bis zu einem gewissen Grade wieder her. Jeder dieser Kornkreise ist ein Chakra, sozusagen ein Wirbel magnetischer Energie, und sie breiten sich über die ganze Welt aus, nachdem die ersten in England erschienen. Wie immer, wurden sie anfänglich von den Skeptikern abgetan. Es wäre mir egal, wenn man sie als unlösbares Mysterium abtut, aber sie als das „Ergebnis eines außergewöhnlichen Windes“ abzutun, ist einfach dumm und würdigt die menschliche Intelligenz herab. Niemand mit einigermaßen durchschnittlicher Intelligenz würde das auch nur für möglich halten — man muß die Kreise nur genau anschauen, um das feststellen zu können. Doch um sicher zu gehen, daß dieser Gedanke keine Glaubwürdigkeit gewinnt, fingen sie an, auch rechteckige Formen an die Kreise zu setzen — und es gibt keinen Wind, der in rechteckigen, dreieckigen oder ähnlich komplexen Figuren bläst. Es sind alles ‘Ideogramme’ und falls Sie mit der ‘Ideographie’ des alten Atlantis vertraut sind, können Sie einige davon wiedererkennen. Es ist nicht gemeint, daß man ihre Bedeutung erkennen soll, sondern daß sie überhaupt eine Bedeutung haben, und viele Menschen werden das intuitiv verstehen. Sie sind eine Erinnerung an die alten Beziehungen zu den Raumbrüdern.

{mm2-210}

D.K. bittet

Schließlich möchte ich um eure Mithilfe bei zwei Dienstleistungen bitten, die für den Christus von großer Bedeutung sind, für Ihn, den alle Jünger, Eingeweihten und geistigen Menschen seit fast dreitausend Jahren geliebt haben, dem sie nachgefolgt sind und gedient haben. (Ich spreche hier von seinem Erscheinen als Sri Krishna und als ein anderer, der wenig bekannt war, aber in noch

{13-558}

früheren Jahrhunderten ein großes Werk vollbracht hat). Eure Mitarbeit soll die Vorbereitung für die Wiederkunft Christi fördern helfen.

Erstens möchte ich euch bitten, die Invokation in jedem Land und in möglichst großer Anzahl zu verbreiten. Sie hat eine große Wirkkraft, und wenn sie von Menschen aller Glaubensbekenntnisse angewendet wird, kann sie einen Krieg verhüten helfen. Zweitens möchte ich euch bitten, für die größtmögliche Verbreitung meines Buches k Die Probleme der Menschheit /k zu sorgen. Die in diesem Buch dargebotenen Gedanken und Vorschläge bestärken die Bestrebungen all derer, die sich bereits mit diesen Problemen befassen, und außerdem machen sie die nicht Interessierten auf die Nöte und Erfordernisse aufmerksam. Dieser Dienst erfordert Opfer an Zeit und Geld. Auch die Hierarchie bedient sich normaler Mittel und Wege und braucht Geld, ja sogar Christus braucht finanzielle Mittel, um die notleidenden Menschen zu erreichen. Ich bitte um eure Unterstützung und erwarte eure Entscheidung.

Daß er, dem wir dienen, uns allen näher sei als je zuvor, daß die Herstellung rechter menschlicher Beziehungen gute Fortschritte machen möge, daß Licht und Liebe aus Shamballa und der Hierarchie herabströmen und sich über alle von euch, die ihr die Mitmenschen liebt, ergießen mögen, ist mein inniger Wunsch. In diesen Festtagen des Willens zum Guten sende ich euch meinen Segen. h *) /h

fn h *) /h Der Tibeter bat mich um folgende Klarstellung: Wenn er von Christus spricht, bezieht er sich auf dessen offiziellen Titel als Oberhaupt der Hierarchie. Christus wirkt und arbeitet für alle Menschen in gleicher Weise, ohne Rücksicht auf ihr Glaubensbekenntnis. Er gehört der christlichen Welt nicht in höherem Grade als den Buddhisten und Mohammedanern oder sonstigen Glaubensgemeinschaften. Niemand braucht der christlichen Kirche beizutreten, um mit Christus verbunden zu sein. Erforderlich sind: Nächstenliebe, disziplinierte Lebensweise, Anerkenntnis des Göttlichen in allen Konfessionen und Lebewesen, und das Bestreben, im täglichen Leben sich von der Liebe leiten zu lassen. A.A.B. /fn

Die schrittweisen Maßnahmen der Hierarchie für ihr Hervortreten in die äußere Welt

r August 1946

In Vorbereitung auf dieses erstaunliche und bald bevorstehende Ereignis (das Erscheinen der Hierarchie auf Erden) finden jetzt in der Hierarchie selbst gewisse Entwicklungen, Umstellungen und

{13-559}

Anpassungen statt. Ich möchte hier darauf hinweisen, daß in Verbindung damit auch k die Externalisierung der Ashrams /k erfolgen wird, ein Vorgang, der versuchsweise bereits stattfindet. Die großen offiziellen Abteilungen, wie z.B. die für Belehrung und Schulung oder für in Entwicklung begriffene Zivilisationen werden vorerst nicht in Erscheinung treten; sie werden noch für eine lange Zeit im Bereich der Hierarchie bleiben und wirken. Der erste Schritt besteht darin, daß in der äußeren Welt Ashrams gebildet werden, die von bestimmten Meistern überwacht werden. Diese Ashrams werden in der Öffentlichkeit allgemeine Anerkennung finden und die Garantie dafür sein, daß die Hierarchie eine Tatsache ist, und daß die Mysterien wiederhergestellt werden. Falls sich diese Maßnahmen als erfolgreich erweisen, werden andere und wichtigere Externalisierungen folgen, vor allem das Wiederkommen Christi.

Geistige Renaissance der Kirche in Südamerika

Die katholische Kirche

So unwahrscheinlich es für einige klingen mag, die katholische Kirche wird durch eine Läuterung von Kirchenstruktur, Doktrinen und Dogmen im Leben des Volkes noch mehr an Bedeutung gewinnen. Im Licht der neuen Ordnung, die durch die Gegenwart des Christus und des Meisters Jesus offenbar wird, werden sich die Menschen um die Kirche scharen. Eine geistige Renaissance wird man in Südamerika erleben. Viele, die der Kirche nahestehen, haben das Volk verteidigt und dafür ihr Leben gelassen.

Jesus

Der Meister Jesus wird nach Amerika gehen. Er arbeitet mit mehreren Meistern zusammen. In Südamerika sind es drei. Sie werden sich sehr aktiv für die Erneuerung der Kirche nach wahrhaft geistigen Richtlinien einsetzen. Das wird das Volk mit neuer Kraft erfüllen und es auf der Basis der Gleichheit in die Kirche bringen, auf die Straßen und in die Fabriken; in allen drei Bereichen wird sich der Wille des Volkes durchsetzen.

Es gibt jene, die den Christus jetzt in Jesus sehen. Viele haben schon die Christusqualität in Maitreya erkannt und erwarten seine baldige Rückkehr.

Maitryas Mission, Band II, mm2-109

Telepathie und Sprache

Auf der Mentalebene muß es trainiert werden. Die Meister schulen ihre Jünger in Telepathie und stellen, wenn nötig, eine telepathische Verbindung her, wenn der Jünger diese Fähigkeit hat. Potentiell haben wir sie alle, aber zu einem Jünger, der die Fähigkeit bereits hat, kann ein Kontakt hergestellt werden. Diese Gabe kann man entwickeln, trainieren und wird dann zu einem ausgezeichneten Kontaktinstrument. Es erspart natürlich dem Meister, einen Jünger besuchen zu müssen und einen direkten mündlichen Kontakt herzustellen. Er kann ihm einfach einen Eindruck oder einen Gedanken durchgeben und weiß, daß der Jünger, entweder sofort oder später, wenn es ins Gehirnbewußtsein hinuntergesickert ist, das Anliegen des Meisters ausführen wird.

{mm2-387}

Der Eindruck oder die Anweisung findet ihren Weg vom Denken des Meisters über das Medium des Gedankengürtels in das Denken des Jüngers und von dort zum Gehirn. Das Gehirn registriert es und verwandelt es in den gesprochenen Gedanken. Wenn Sie Engländer sind, dann hören Sie es in englisch; als Holländer holländisch, als Franzose auf französisch und so fort. Das ist bewußte, ausgebildete Telepathie auf der Mentalebene.

Maitryas Mission, Band II, mm2-386

Blavatsky fügte die Bezüge ihrer Zeit hinzu – esoterisches Wissen ist von D.K.

H. P. Blavatsky

In Briefe der Meister der Weisheit (engl. 1925) steht, der Meister K.H. habe 1885 geschrieben, daß Die Geheimlehre, wenn sie fertig ist, das Werk von dreien, von Morya, H. P. Blavatsky und ihm sein werde. Sie sagen jedoch in Ihrem Buch, daß Die Geheimlehre Frau Blavatsky vom Meister D.K. diktiert wurde, wie das an bestimmten Stellen auch in Alice A. Baileys Büchern angedeutet wird. Das verwirrt einige Theosophen. Was ist richtig? (Oktober 1983)

Nach meiner Information (von meinem eigenen Meister) wurde der breite, allgemeine Umriß und thematische Umfang der Geheimlehre mündlich von den Meistern K.H. und Morya an Frau H. P. Blavatsky weitergegeben, während der Meister D.K. ihr das ganze Volumen esoterischen Wissens telepathisch übermittelte. Sie selbst fügte die Bezüge zwischen dem esoterischen Wissen und der exoterischen Wissenschaft ihrer Zeit hinzu. Es war tatsächlich eine Gruppenarbeit.

Maitreyas Mission, Band I, mm1-293

Das ist ja genau meine Aufgabe jetzt:

zeitliche Bezüge sind:

  • christliche Theologie
    • alle ‚meine‘ theologischen Bücher

  • Philosophie
    • Klassische Philosophie
    • Ken Wilber

  • Religionswissenschaft
    • Mircea Eliade
    • Uni Wien

  • Yogaphilosophie – traditionelle Lehre des Ostens
    • Veden
    • Upanishaden
    • Bhagavad Gita
    • Yogananda
    • Vivekananda
    • Sivananda
    • Satyananda Saraswati
    • Feuerstein

  • Universelles Leben
  • Ein Kurs in Wundern
  • Islam

  • Buddhismus

  • Magische Systeme
  • Sufis, persische ……

St. Patrick wurde von Jesus überschattet

Nein, das Bekenntnis ist keine Fälschung, aber völlig genau ist es auch nicht. Zweifellos dachte und glaubte der Heilige Patrick, daß der Christus (oder Geist) in ihm sprach, während in Wirklichkeit die ‚Stimme‘, die er innerlich hörte, die seines Meisters war, des Meisters Jesus, der den Heiligen Patrick überschattete und der „sein Leben gab“. Weder Maitreya noch der Meister Jesus inkarnierten sich als St. Patrick, der, wie Sie aus der Tabelle der Eingeweihten und ihren Strahlen entnehmen können, nicht mehr als ein Eingeweihter zweiten Grades war. Das war natürlich zu jener Zeit im 4. und 5. Jahrhundert n. Chr. ein relativ hoher Evolutionsgrad.

Maitreyas Mission, Band I, mm1-294

Blätter aus dem Garten Moryas I. ist von Maitreya selbst

Die Agni-Yoga-Lehren

Können Sie die Agni-Yoga-Lehren in ihrer Bedeutung für das Wiedererscheinen des Christus erläutern? Ferner: Worin besteht im wesentlichen die Aufgabe Meister Moryas in der gegenwärtigen Welt? Gelten die Transmissionen, die Helena Roerich empfing, auch noch für die heutige Situation (obgleich sie in den 20er und 30er Jahren dieses Jahrhunderts stattfanden)? (November 1984)

Meiner Meinung nach stellen die Agni-Yoga-Lehren einen der bedeutenden Versuche der Hierarchie dar, die Menschheit auf das neue Zeitalter vorzubereiten. Sie sind für die Gegenwart voll gültig — und für die Zukunft. Das erste Buch der Serie k Der Ruf /k stammt von Maitreya selbst und sollte die Jünger auf seine bevorstehende Wiederkehr aufmerksam machen. Der Meister Morya ist, wie ich schon an anderer Stelle sagte, in der ersten Gruppe der Meister, die die Menschheit sehen soll, und ist die stimulierende Kraft hinter den okkulten Gruppen jeder Art. Seine unmittelbare Aufgabe ist es, die Lehren dieser Gruppen zu reinigen und zu erneuern.

Wie wurden die Lehren des Agni-Yoga ursprünglich vermittelt? (Oktober 1985)

Durch mentale Telepathie über Helena Roerich (eine Jüngerin des Meisters Morya) in russisch.

{mm1-293}

Sie sagten, daß Maitreya das erste Buch der Agni-Yoga-Lehren (Der Ruf) übermittelt hatte. Schrieb er auch eines der anderen Bücher? (Oktober 1985)

Nach meiner Information ist k Der Ruf /k sein einziger persönlicher Beitrag zur Agni-Yoga-Serie. Ich glaube nicht, daß das von der k Agni-Yoga-Society /k allgemein so verstanden wird, die alle Bücher dem Meister Morya zuzuschreiben scheint. k Der Ruf /k hat auch den Titel k Blätter aus dem Garten Moryas, I. /k

Maitreyas Mission, Band I, mm1-292

Permanente Atome und Kausalkörper

Dieser Verfeinerungsprozeß der Seelenträger (der ätherischen, astralen und mentalen Körper) spielt sich mit Hilfe der sogenannten ‚permanenten Atome‘ ab. Dies sind Atome aus physischer, astraler und mentaler Materie, um die herum sich die Körper für eine neue Inkarnation bilden. Diese permanenten Atome bewahren die Schwingungsrate des Menschen, soweit er sie bis zum Augenblick des Todes erreicht hat. Wenn jemand große Fortschritte gemacht hat, dann werden seine Körper in den folgenden Inkarnationen viel verfeinerter in Übereinstimmung mit der Schwingung der permanenten Atome sein, und infolge der magischen Seelentätigkeit wird er immer mehr Materie subatomarer Natur anziehen. Auf diese Weise bewegen sich die permanenten Atome spiralig aufwärts, um immer höhere Frequenzen zu erreichen. Da ein Körper Materie von ähnlicher Schwingungsfrequenz an sich zieht, schafft jeder Fortschritt in jedem Leben einen verfeinerteren Körper mit höherer Schwingung.

{mm1-247}

Deshalb sind die permanenten Atome k nuclei /k (Kerne), die die Atomteilchen anziehen, mit denen erst der Mental-, dann der Astral- und schließlich der ätherisch-physische Körper aufgebaut wird — woraus sich dann der dichte physische Körper ‚niederschlägt‘.

Die permanenten Atome eines Individuums sind mit dem Kausalkörper der Seele verbunden und werden nicht von Erfahrungen beeinflußt, solange sie außerhalb der Inkarnation sind. Der Kausalkörper befindet sich auf der höchsten der vier Mentalebenen und ist eine Art Reservoir oder Depot für das ganze Wahrnehmungsvermögen, das ganze Wissen und die ganze Erfahrung der physischen, astralen und mentalen Reiche. Eine ‚Silberschnur‘ verbindet die Seele und ihren Körper mit den drei permanenten Atomen. In dieser Schnur ist immer Bewußtsein; wenn es daher für die Seele Zeit ist, sich wieder zu inkarnieren, so werden Materiepartikel gleicher Schwingung magisch angezogen und formieren sich um die permanenten Atome. Diese permanenten Atome vibrieren immer noch mit der gleichen Frequenz wie im vorangegangenen Leben und sind von dem Bewußtsein, der energetischen Schwingung jener Ebenen, durchdrungen.

Maitreyas Mission, Band I, mm1-247

Der Gründer der Bahai wurde von Maitreya geprägt und war Jünger von Jesus

Der Gründer der Bahai, Baha’U’llah, war ein Eingeweihter dritten Grades.

Seine Strahlenstruktur: 6-6-6-4-7 (Unterstrahlen: Persönlichkeit 6, mental 6, astral 4, physisch 7).

Er wurde mental von Maitreya mit den Bahai-Lehren geprägt (nicht überschattet), aber eigentlich war er ein Jünger des Meisters Jesus. Er glaubte, daß er die Lehren direkt von ‚Gott‘ bekomme und hielt sich selbst für den Christus. Er teilte dies dem damaligen Papst und den Regierenden der Welt mit.

Maitreyas Mission, Band I, mm1-239

Weltlehrer sind immer auf dem 2. Strahl

Herkules und Rama waren z.B. Seelen auf dem 1. Strahl. Obgleich sie nicht das Amt des Weltlehrers in der Hierarchie innehattendas ist immer ein Vertreter des 2. Strahles — so waren sie doch für die Menschen ihrer Zeit große Lehrer.

Maitryas Mission, Band I, mm1-209